ZUM ARZT?

Für die Minderung aktueller RSI-Beschwerden kommen Schmerz- und Rheumamittel zum Einsatz, Wärme- und Kälteanwendungen sowie Physiotherapie werden verschrieben. Operationen bringen oft kurzfristige Besserung, können langfristig aber eine Schwächung des Bewegungsapparates bedeuten. Psychotherapeutisch wird versucht, die Betroffenen aus ihrer oft depressiven Stimmung zu befreien, die Bereitschaft zum Verändern alter Gewohnheiten zu erhöhen und die Schmerzbewältigung zu verbessern.

Vor jeder Behandlung steht die sorgfältige Untersuchung, um andere Krankheiten auszuschließen und das individuell beste Therapiekonzept entwickeln zu können. Die Suche nach dem passenden Arzt ist nach wie vor Aufgabe des Patienten. Fragen Sie den Arzt Ihrer Wahl nach seinen Erfahrungen mit dem RSI-Syndrom, und weisen Sie ihn unbedingt auf den Zusammenhang zwischen Ihren Beschwerden und Ihrer Berufstätigkeit hin.