RSI-Syndrom, Mausarm oder Tennisarm!

In diesem Moment, wenn Sie diesen Text lesen, führen Sie vermutlich eine einseitige Bewegung aus: Ihre Hand umschließt die Maus, einzig der Zeigefinger krümmt sich, drückt auf die linke Maustaste, klick und entspannt. Für viele Menschen ist die Arbeit mit dem Computer & Co. selbstverständlich. Eine kürzlich in Dänemark durchgeführte Studie hat ergeben, dass etwa 62% aller Arbeitnehmer täglich sechs Stunden den Computer benutzen. Standardgemäß wird dabei eine Tastatur und eine Maus verwendet. Die Belastung des Mausklick-Fingers in sechs Stunden entspricht umgerechnet der Belastung eines Beins bei einer 40-Kilometer-Wanderung. Weitere Untersuchungen aus Europa und Amerika unterstreichen die hohe gesellschaftliche Bedeutung des RSI-Syndroms und seine notwendige Prävention.

Ob RSI-Syndrom, Tennisarm, Mausarm oder in der Fachsprache Epicondylitis humeri radialis - diese Krankheit hat viele Namen, die eines gemeinsam haben: die Krankheitsformen und die Faktoren, die den Ausbruch dieser schmerzhaften Krankheit begünstigen. Dazu zählen neben dem eigenen Verhalten auch geräte-ergonomische Aspekte. 

 

 

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